Ein Zuhause für den Übergang

Das Wohnheim Haus Rupprechtstrasse bietet Männern die unter Bewährung stehen, oder aus der Haft entlassen wurden stationär betreutes Wohnen nach §§ 67- 69 SGB XII (Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten) an.

Eine Drogen und / oder Alkoholabhängigkeit darf nicht im Vordergrund des Hilfebedarfs stehen. Ebenso keine psychische Erkrankung.

Bewerber müssen bei der Aufnahme mindestens 21 und höchstens 55 Jahre alt sein.

Jedem Bewohner steht ein eigenes, möbliertes Appartement zur Verfügung, in dem er bis zu 18 Monate wohnen kann. Die Miete beträgt € 155.- Bei Einzug muss eine Kaution von € 260,- hinterlegt werden. Verbunden mit dem Einzug ist die Betreuung durch einen Sozialarbeiter oder eine Sozialarbeiterin.

Das Haus liegt in Sülz, einem lebendigen Studentenviertel im Kölner Westen. Mit der Straßenbahn ist die Innenstadt in ca. 15 Minuten zu erreichen.

Aufnahme und Bewerbung

Hilfe bei Wohnen und Arbeit

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Aktuelles

Hip Hop Workshop

Dass manchmal der späte Vogel den Wurm fängt, konnte man am (fortgeschrittenen) Morgen im Haus Rupprechtstraße am Mikrofon und an den Beatmaschinen erleben. Zwei Samstage im April haben wir mit den Bewohnern gerappt, gelacht und Beats gebaut, wobei verborgene Talente und epische Stimmen ans Tageslicht getreten sind. Wir hatten eine Menge Spaß , was wir vor allem den Bewohnern zu verdanken haben, die mit vollem Einsatz dabei waren. Uns wurde wiedermal klar: Musik bringt Menschen zusammen, egal ...

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Die Hauswerkstatt

  Das Arbeitstraining in der Haus Rupprechtstraße  gGmbH bietet sieben Bewohnern im Rahmen einer Tagesstrukturierenden Maßnahme die Möglichkeit sich von montags bis donnerstags in der Zeit von 8:00 bis 13:30 Uhr in der Holzwerkstatt zu beschäftigen. Unter der fachlichen Anleitung eines Tischlermeisters  bauen die Teilnehmer Kleinmöbel für den Eigenbedarf ergänzend zu dem Standard- Mobiliar ihres Appartements.  Bewohner, die lieber im Metallbereich tätig sind können sich in der integrierten ...

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Der Weg ist das Ziel oder Das Wunder der Latten

Als Folge des gemeinsamen Projektes Raumideen zum Selbermachen boten 2 Studenten der Alanus Hochschule im April einen zweitägigen Workshop für Bewohner des Haus Rupprechtstraße zum Bau eines Sitzmöbels an. Es gab kein erklärtes Ziel und keine Vorgabe, nur Dachlatten, Akkuschrauber, Nägel, Handsägen, Ideen und Freude am Werkeln. Nachdem die ersten Wiederstände (was ist das denn, kein Plan, was soll es denn werden, das geht ja gar nicht) überwunden waren, wurde fleißig gesägt und geschraubt. ...

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